Neues aus Ilembula!

ANGEKOMMEN!

Seit dem 6. April sind Uschi und Werner Kronenberg nun in Ilembula.

Nach ihrer Abreise aus Deutschland waren sie zunächst 3 Wochen zum Intensiv-Suaheli-Unterricht. Nachdem Nieren-Op’s zu Werners Spezialgebiet gehören, wollte er aber gleich zu Anfang mal am eigenen Leibe erfahren, wie das für Patienten in Tansania ist: auch in Dar es Salaam gibt es gute Krankenhäuser, die Nierensteine entfernen können.

In Ilembula wurden Beide mit einem kleinen Gottesdienst empfangen und wohnen zunächst im „Schweden-Ärztehaus“, bis ihr altes und neues Heim hoffentlich bald fertig gestellt ist.

Auch auf ihre Arbeitserlaubnisse müssen sie noch ein wenig warten: Die tansanische Regierung hat ja sämtliche Visa und Arbeitserlaubnisse ausschließlich auf Online-Verfahren umgestellt und so mussten beide ihre umfangreichen Unterlagen, die sie schon vor Monaten in Papierform eingereicht hatten, noch einmal online einreichen und beantragen! Aber auch damit ist der tansanische Staat noch nicht zufrieden: Zuvor müssen ihre beiden Arbeitgeber – das Krankenhaus und die Süddiözese – ihre Schulden bei den Sozialversicherungsträgern begleichen! Gar nicht so einfach bei den notorisch in Geldnöten steckenden kirchlichen Einrichtungen! Aber auch diese Hürde ist geschafft und so sind Beide zuversichtlich, bald ihre Papiere zu bekommen.

 

ANGEFANGEN!

Nachdem der deutsche Architekt Tomas Caspary – er plant den Bau im Auftrag von Mission EineWelt – alle bürokratischen Genehmigungs-Hürden überwunden hat, wurde am 10. April mit dem Fundament für den OP-Neubau begonnen: 

     .<– am 8. Mai