Womit wir unterstützen

Im Februar 2017 erreichte uns ein dringender Hilferuf: Die staatliche Stromversorgung fällt immer wieder aus und jetzt ist der Antriebsmotor unseres Notstromgenerators kaputt – wir haben KEINE Notstromversorgung! Bitte helft uns!

In einer Blitzaktion konnten wir € 5.000 an das Krankenhaus überweisen und es konnte ein (gebrauchter) Motor angeschafft werden. Die Freude war riesengroß:

 

Vom Klinikum München Ost in Haar wurden uns 2012 „ausrangierte“ Krankenbetten gespendet, die noch sehr gut sind, aber in Deutschland nicht mehr der Norm entsprechen. Darüber freuen sich das Personal und die Patienten im Ilembula-Krankenhaus: alte, kaputte Betten konnten ausgetauscht und repariert werden.

Wir konnten durch weitere gebrauchte medizinische Geräte das Krankenhaus Ilembula besser ausstatten: Geräte für die Augenklinik (aus Grünwald), ein OP-Mikroskop (aus Bogenhausen), eine komplette Zahnarztausrüstung,  mehrere Ultraschallgerät und vieles mehr aus einer Frauenarztpraxis (aus Würzburg).

Zahnarztstuhl Dental chair Zeiss-Okular

Siemens-sonoline

Bei der Anschaffung eines dringend benötigten Röntgengerätes (links das alte, nicht mehr zugelassene Röntgengerät aus Militärbeständen) waren wir 2011 sehr engagiert. Es wurde im⇒ Dezember 2011 installiert. Auch Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen sowie Brillen und kleine medizinische Geräte für das Krankenhaus sind willkommen.

Röntgen-alt

Röntgen-1  Röntgen-2

 

 

 

 

 

 

Seit 2014 hat das Krankenhaus dank unserer Finanzierung einen Festnetz-Internetanschluss,  der es Ärzten und Krankenpflege-Schülern ermöglicht, sich im Internet über neue Behandlungsmethoden zu informieren. Und dank der Spende eines Münchner Krankenhauses über 30 Computer nimmt der Aufbau eines Krankenhaus-Netzwerkes Gestalt an. Im März 2017 schicken wir mit dem Container 6 Patienten-Monitore für die Intensivstation und eine Bewegungsschiene zur Bewegungsbehandlung nach orthopädischen Operationen nach Ilembula.

HP-PC

Pat-Monitore

Artromot-2

 

 

 

 

 

Das sind einige Beispiele, wo wir – dank der Unterstützung von deutschen Ärzten und Krankenhäusern – den Ärzten, Krankenschwestern und letztlich den Patienten in Ilembula helfen konnten. Wir hoffen, mit der Unterstützung durch – von der Bundesregierung geförderte – Klinikpartnerschaften noch viel mehr erreichen zu können. Von einem Münchner Krankenhaus haben wir ein funktionsfähiges Laparoskopiesystem bekommen, dessen Einsatz aber nur möglich ist im Rahmen eines Partnerschaftsprojekts mit einem deutschen Krankenhaus!